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11. August 2020

Gebäudereinigung in Bereichen mit Infektionsgefahr

Gebäudereinigung Hamburg Corona

Corona in der Gebäudereinigung

Der hohe Stellenwert von Sauberkeit und Hygiene wurde selten so deutlich wie in der aktuellen Krisensituation. Professionelle Gebäudereiniger sind demnach unverzichtbar. Es gibt unzählige Angebote an „Corona-Reinigung“ oder desinfizierender Reinigung. Da viele aus dem Home-Office zurück in die Büros kommen, sind diese gut beraten und auch in der Pflicht, auf spezielle Hygiene zu achten, um ihr Personal zu schützen. Professionelle Gebäudereiniger können mit ihrer Arbeit die Ausbreitung des Virus eindämmen und geben den Menschen ein Gefühl von Sicherheit. So kann ein Betrieb trotz Pandemie aufrechterhalten werden.

Corona Reinigung durch ein professionelles Reinigungsunternehmen hält den Betrieb auch während der Pandemie am Laufen

Bei der sogenannten „Corona-Reinigung“ sollte man einen Anbieter wählen, der aus dem professionellen Handwerk kommt und qualifiziertes Personal einsetzt. Diese sind nämlich entsprechend geschult und wissen, wie eine solche desinfizierende Reinigung zu erfolgen hat und vor allem wie sie sich dabei auch selbst schützen.

Die Beschäftigten in der Gebäudereinigung stehen mit an vorderster Front beim Kampf gegen die Corona-Pandemie. Mit Reinigungs- und Desinfektionsmaßnahmen geben sie die notwendige Rückendeckung für medizinisches Personal, sorgen für eine hygienisch saubere Umgebung in Schulen, Verwaltungsgebäuden, Wirtschaftsbetrieben und tragen damit auch ganz wesentlich zum Arbeitsschutz für Beschäftigte aller Branchen sowie Nutzerinnen und Nutzern der unterschiedlichsten Einrichtungen bei.

Umso wichtiger ist es, einerseits Reinigungskräfte ausreichend vor einer möglichen Infektion zu schützen, andererseits den Leistungsumfang und die Reinigungshäufigkeiten überall so auszugestalten, dass mögliche Infektionsketten unterbrochen werden und sich Menschen in einem hygienisch einwandfreien Umfeld aufhalten können. Dies bedeutet in vielen Fällen, wie es auch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) empfiehlt, eine Anpassung der Reinigungshäufigkeiten, insbesondere in solchen Bereichen und für solche Flächen, die häufig und von vielen verschiedenen Menschen berührt werden, vorzunehmen

Wie sieht eigentlich der Schutz für die Reinigungskräfte selbst aus?

Hier gibt es genaue Vorgaben für die Reinigungsbranche. Es gibt einen SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard der BG Bau, der ganz konkrete Handlungsweisen dafür definiert hat.

Der Dienstleister ist dazu verpflichtet seine Reinigungskräfte für jede neue Gefährdung zu unterweisen. Dazu gehören auch Schutzanweisungen für Corona. Reinigungskräfte müssen natürlich besonders darauf achten, dass sie sich selbst schützen, da sie viel Kontakt haben mit viel genutzten Oberflächen, aber auch darauf evtl. Viren nicht weiterzutragen. Die Einhaltung der erforderlichen Maßnahmen ist also umso wichtiger.

Auszug aus dem Katalog zum Schutz der Reinigungskräfte:

Auch Reinigungskräfte müssen darauf achten Abstand einzuhalten. Wenn dies nicht möglich ist, muss entsprechende Schutzkleidung getragen werden (Maske, Handschuhe u.a.). Diese darf dann nicht untereinander getauscht werden und muss regelmäßig gereinigt werfen.

1.    Jeder muss auf seine eigene Hygiene achten und dafür das entsprechende Material zu Verfügung bekommen, z.B. Handseife, Desinfektionsmittel

2.    Regelmäßiges Lüften sorgt dafür Krankheitserreger in der Luft zu minimieren

3.    Nur als kleinen Teams arbeiten, wenn Teamarbeit erforderlich und dabei am besten auch immer die gleichen Personen.

4.    Alles was im Home-Office möglich ist, sollte auch dort ausgeführt werden.

5.    Besprechungen sollten bestenfalls über Telefon oder Videokonferenzen erfolgen.

6.    Sobald ein Verdachtsfall eintritt, muss eine rasche Aufklärung möglich sein. Insbesondere Fieber, Husten und Atemnot können Anzeichen für eine Infektion mit dem Coronavirus sein.

7.    Auch die psychische Belastung darf nicht unterschätzt werden. Da nicht nur Unternehmen in Unsicherheit geraten, sondern auch Mitarbeiter Ängsten ausgesetzt sind.

8.    Das wichtigste ist die Kommunikation in einem Betrieb. Führungskräfte müssen unterwiesen werden und diese Informationen weitertragen.

Den umfassenden Katalog mit allen 17 Punkten kann man sich hier durchlesen: